Wie ich meine Preise kalkuliere – fair, realistisch und transparent

Webdesign kostet mal 500 €, mal 10.000 € – warum ist das so? In diesem Beitrag erkläre ich, wie meine Preisgestaltung funktioniert und worauf es bei der Planung wirklich ankommt.

Viele denken bei der Preisfrage zuerst an den Aufwand. Das ist natürlich ein Teil davon – aber nicht der einzige. Genauso wichtig ist die sogenannte Nutzungsvergütung: Also wie viel Nutzen ein Kunde aus dem Projekt zieht, wie groß die Reichweite ist oder wie lange die Website betrieben werden soll.

Was beeinflusst den Preis?

  • Wie groß ist dein Unternehmen – ein kleiner Verein oder ein internationaler Mittelständler?
  • Wird die Website nur in Deutschland genutzt – oder weltweit?
  • Wie lange soll die Seite online bleiben – 1 Jahr oder 10 Jahre?
  • Wie viele Unterseiten brauchst du, wie individuell soll das Design werden?

All das beeinflusst, ob ein Projekt am Ende 500 Euro kostet oder 10.000.

Wenn jemand mit einem fünfstelligen Jahresumsatz eine umfangreiche Corporate Website für 1.000 € erwartet – dann bin ich nicht der Richtige. Leider passiert genau das immer wieder. Oft wird dann bei Billiganbietern bestellt, zum Beispiel über Fiverr. Und wenn am Ende die Technik nicht funktioniert oder das Design katastrophal aussieht, darf der nächste Entwickler den Scherbenhaufen zusammenkehren.

Andererseits heißt das nicht, dass du gleich zu einer Agentur musst, die dir 10.000 € abnimmt. Ich habe oft genug gesehen, dass dort auch nicht alles rund läuft – hoher Preis heißt nicht automatisch bessere Arbeit.

Was mir wichtig ist

Mir ist wichtig, dass Preis und Umfang zur Situation passen. Ich biete das an, was sich für beide Seiten richtig anfühlt. Wenn das Budget kleiner ist, arbeite ich etwas reduziert – vielleicht nicht mit stundenlanger Detailverliebtheit beim Navigationsmenü, aber immer so, dass das Ergebnis solide ist und funktioniert.